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Grüner Wasserstoff und Energiewende mit H2V

Der produzierte grüne Wasserstoff würde dann in das Erdgasnetz eingespeist. Wasserstoff, dessen Verbrennung sehr viel Energie und keinerlei Treibhausgase erzeugt, könnte dann zur Erzeugung von Wärme oder Strom genutzt werden. Das Projekt H2V59 wäre somit die erste Anlage des Unternehmens, die auf Power-to-Gas ausgerichtet ist.

Ziel ist es, Strom „speichern“ zu können und den Ausbau von erneuerbaren Energien zu unterstützen.

Die Entkarbonisierung der Stromerzeugung in Frankreich ist ein wichtiger Schwerpunkt der nationalen Energiepolitik. Den erneuerbaren Energiequellen kommt hierbei ein besonders hoher Stellenwert zu. H2V ist hier ein wichtiger industrieller Akteur zur Erreichung der Ziele der Gesetzgebung bzgl. der Energiewende für grünes Wachstum und eröffnet zwei gleichzeitig stattfindende Konsultationen zu den Projekten H2V59 in Dünkirchen und H2VN in der Normandie. Hierbei kommt das gleiche Verfahren zur Anwendung, allerdings mit unterschiedlichen Absatzmärkten: H2V59 betrifft Power-to-Gas und H2VN stellt der Industrie grünen Wasserstoff zu Verfügung.

H2V59: Zusammenarbeit und Beratung bzgl. des Baus einer Anlage für grünen Wasserstoff

Das Projekt des Baus einer Wasserstoffproduktionsanlage in der Region Hauts-de-France, das von H2V geleitet und von RTE für den elektrischen Anschluss der Anlage unterstützt wird, ist Gegenstand einer vorherigen gemeinsamen Beratung. Diese Konsultation ist im Umweltgesetzbuch festgehalten und findet gleichzeitig mit den ersten Studien zum Projekt statt. Die Konsultationen zu diesem Projekt fanden vom 16. September bis zum 20. November 2019 unter der Schirmherrschaft der von der Nationalen Kommission für öffentliche Debatten ernannten Bürgen statt.

H2V59 plant in der Gemeinde Loon-Plage bei Dünkirchen auf einem Grundstück im Hafen von Dünkirchen (Grand Port Maritime = GPMD) eine Anlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff zu schaffen. Der produzierte grüne Wasserstoff würde dann in das Erdgasnetz eingespeist. Wasserstoff, dessen Verbrennung sehr viel Energie und keinerlei Treibhausgase erzeugt, könnte dann zur Erzeugung von Wärme oder Strom genutzt werden. Das Projekt H2V59 wäre somit die erste Anlage des Unternehmens, die auf Power-to-Gas ausgerichtet ist.

Ein günstiger Kontext für die Entwicklung von grünem Wasserstoff

Am 1. Juni 2018 startete der Minister der ökologischen und solidarischen Wende einen nationalen Plan zur Entwicklung der Wasserstoffindustrie in Frankreich. Der Plan sieht in Frankreich bis 2023 die industrielle Produktion von etwa 100.000 Tonnen grünen Wasserstoffs vor, während die bisher bestehenden Anlagen nur jeweils zwischen 150 und 320 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr produzieren (das H2VN-Projekt hätte eine jährliche Produktionskapazität von 28.000 Tonnen). Dies sind ehrgeizige Ziele für die Dekarbonisierung der industriellen Wasserstofferzeugung: der Anteil von grünem Wasserstoff soll bis 2023 bei 10% und bis 2028 bei 20 bis 40% liegen.

DAS PROJEKT IN ZAHLEN

  • Eine Produktion von 28 000 t Wasserstoff pro Jahr
  • 230 bis 251 Millionen Euro an Investitionen
  • 70 direkte und 100 indirekte Arbeitsplätze
  • Inbetriebnahme zwischen 2022 und 2023

Kontakt:

Sandra MOSCHETTI S.MOSCHETTI@H2VINDUSTRY.NET

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