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Dunkerque LNG entwickelt sich auf dem LNG-Mobilitätsmarkt

DER LNG-TERMINAL VON DÜNKIRCHEN setzt genau auf dieses Wachstum, um sein Geschäft weiter zu entwickeln und schmiedet große Pläne.

Der LNG-Terminal von Dünkirchen verfügt über eine jährliche Regasifizierungskapazität von 13 Milliarden Kubikmetern Gas, was etwa 20 % des jährlichen französischen und belgischen Erdgasverbrauchs entspricht, und ist damit der zweitgrößte Terminal in Kontinentaleuropa. Er ist auch der einzige Terminal, der über zwei getrennte Pipelines von der Kompressorstation Pitgam ausgehend direkt mit den beiden Märkten Frankreich und Belgien verbunden ist.

Zunkunftsstrategien

Die neuen Gesellschafter des LNG-Terminals Dünkirchen unterstützen voll und ganz die Bestrebungen nach einer intensiven Erweiterung der Aktivitäten, um einerseits vom Wachstum des LNG-Marktes in Europa und andererseits von der Entwicklung des Marktes in einem eher kleineren Maßstab zu profitieren (durch die Umsetzung einer innovativen Logistikkette über LNG-Verladungsdienste auf Tankschiffen und kleineren Schiffen). Fluxys versetzt Dunkerque LNG in die Lage, von seinem gesamten LNG-Know-how, einem seiner Kerngeschäfte, sowie von seinen langjährigen Geschäftsbeziehungen mit der Gruppe in der LNG-Welt zu profitieren.

Sich in Entwicklung befindende Anlagen

Fast Reloading

Verschiedene Veränderungen sind im Gange, damit das LNG-Terminal in Dünkirchen im Vergleich zu den derzeitigen 4.000 m3 pro Stunde eine maximale Umladungsrate von 8.800 m3 pro Stunde erreicht. Diese Änderungen sind darauf ausgelegt, den Kunden des Terminals zusätzliche Flexibilität zu bieten und besser auf deren Bedürfnisse einzugehen.

LKW-Verladung (truck loading)

Eine LNG-Tanker-Verladestation ist ebenfalls im Bau. Diese Station wird bis zu 3.000 Fahrzeuge pro Jahr aufnehmen können, was etwa 60.000 Tonnen LNG bzw. 133.000 m3 entspricht.

LNG in kleinerem Umfang

Die Teams des LNG-Terminals Dünkirchen arbeiten an der Anpassung der Anlegestelle, um auch Bunkerschiffe ab 5.000 m3 aufnehmen zu können. Je nach Marktentwicklung erwägen sie den Bau einer eigens hierzu entwickelten Anlegestelle.

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